Close to the ground – Pflaster

Hier eine kleine bodenahe Impression von der abendlichen Gassirunde.

Gepflasterter Weg am späten Abend.

Die Beleuchtung hat gerade noch ohne manuellen Eingriff für dieses Close-to-the-ground-Bild gereicht. Das Glitzern der Pflastersteine finde ich sehr reizvoll.

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Close to the ground – Gräser

Oh, Mittwoch ist schon wieder vorbei gehuscht.

Nahaufnahme von Gräsern.

Hier mein verspäteter Beitrag zur Close-to-the-ground-Aktion.

Ich fand die Gräser und den wilden Hafer (?) sehr spannend aus der Perspektive. Und unser Hund Farol hat sich auch wieder ins Bild geschlichen. :D

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Close to the ground – LKW

Wir sind gerade voll im Umzugsstress. Da hab ich zwar Fotos gemacht, aber es Mittwoch nicht geschafft, einen Beitrag hochzuladen.

Hier also als Nachzügler ein LKW aus nächster Nähe. Diese Perspektive sollte man im Sinne der eigenen Gesundheit eher selten einnehmen. ;)

Scheinwerfer eines LKW.

Dieses ist ein aus der Reihe gefallener Beitrag der Aktion Close to the ground.

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Close to the ground – Farol

Über den Beitrag von Nati bin ich auf die Aktion Close to the ground von Jutta aufmerksam geworden und wollte mich auch beteiligen.

Hund auf gepflastertem Weg.

Hier nun ein Foto von unserem Hund Farol. Ich bin immer wieder begeistert davon, wie gut er sich in der Welt zurecht findet, obwohl er blind ist.

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Guten Morgen

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Easy

Ich war kürzlich seit langer Zeit mal wieder im Zug unterwegs und habe das direkt zum Zeichnen genutzt. :)

Mann im Zug.

Die Hände sind mir etwas missglückt.

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Richtig

Wenn wir uns
Abends
In Liebe verstricken

Wenn wir uns
Nachts
Am Herzen liegen

Wenn wir uns
Morgens
Ineinander verlegen

Liegende Liebende.

Dann weiß ich
Hier
Liegen wir richtig

© Hannes Hartl, 16. Mai 2021

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Funxifur

Kleines Monsterchen.

Meine Jungs sind gerade im Pokémon-Fieber. Da hab ich mir auch eines ausgedacht. 😁

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Achterbahn

Irgendwie
Haben wir uns
Eine eigene
Achterbahn
Gebaut

Und wir
Drehen
Immer wieder
Dieselbe Runde

Hoch und runter
Kurve um Kurve
Und beim Foto
Immer schön
Lächeln

Auch wenn
Man längst
Nicht mehr will
Nicht mehr kann

Denn inzwischen
Haben wir uns
Schon mehrfach
Ausgeschrien
Ausgekotzt

Achterbahn.

Doch irgendwie
Ist die
Bremsanlage
Defekt

Und irgendwie
Sitzen wir
Weiter
Im selben
Wagen

© Hannes Hartl, 06. Mai 2021

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Macht euren Job

Wenn Bund und Länder meinen, dass ein Konjunkturpaket für Bestattungsinstitute notwendig sei, dann sollen sie es bitte nicht Pandemiebekämpfung nennen.

Glaubt mir, ich war selten so frustriert, so enttäuscht, so fassungslos wie jetzt. Noch nie hab ich mich so von der Politik im Stich gelassen gefühlt.

Die eine Seite ist die Handlungsunwilligkeit. Während Menschen um ihr Leben kämpfen, während Angehörige nur aus der Ferne dabei zusehen können, ja, man kann es noch nicht mal zusehen nennen, passiert nichts. Während Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte über ihre Belastungsgrenze gehen und medial laut um Hilfe rufen, passiert nichts. Während Expertinnen und Experten mahnen und Wege aufzeigen, passiert nichts. Während Lehrkräfte und Lernende mit einer chaotischen und aufwühlenden Situation umgehen müssen, passiert nichts.

Rote Rundumleuchte.

Statt all die Missstände anzugehen, die sich in der Pandemie noch deutlicher zeigen als schon zuvor,  schaut man lieber, dass Flugreisen nach Mallorca möglich sind und die Büros nicht leer bleiben.

Statt sich an der Wissenschaft zu orientieren, darf jede Ministerpräsidentin und jeder Ministerpräsident sein eigenes Spielzeug aussuchen, damit ja keiner heulen muss. Doch diese Wissenschaftsignorranz kostet nicht nur direkt Leben und schadet der ach so geliebten Wirtschaft mehr als ein entschlossenes und gezieltes Eingreifen. Nein, es nährt auch noch den Sumpf der Wissenschaftsleugner, die fröhlich  Hand in Hand mit Rechtsradikalen durch die Straßen demonstrieren und ihre Mähr‘ von einer Meinungsdiktatur in die Welt posaunen können. Die lieber an eine Weltverschwörung glauben als 20 Millionen Risikopatientinnen und -patienten zu schützen. Die uns weiß machen wollen, wir würden unseren Kindern Leid antun, wenn wir sie testen lassen oder sie gar impfen wollen. Aber sie selber träumen von einer Welt, in der die Trumps und Hildmanns die Geschicke lenken? Pfui!

Doch ihr, liebe Regierenden, stopft euch derweil die Taschen voll mit Geld aus windigen Deals und schenkt damit den Leugnerinnen und Leugnern weitere Waffen.

Ihr trefft euch in Hinterzimmern, um Parteispenden zu kassieren und steckt euch dabei selbst mit Corona an. Aber die Büros, die es könnten, steckt ihr nicht ins Home Office. Ihr setzt lieber auf Freiwilligkeit und Vernunft, anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen. Ihr schränkt das Private weiter ein und nehmt damit denen, die bisher mutig und willig waren, diese Pandemie mit euch zu bekämpfen, den letzten Wind aus den Segeln. Ihr wartet mit sinnvollen Maßnahmen, bis keiner mehr die Kraft hat, sie durchzuziehen.

Hört auf zu warten. Schließt die Büros und Schulen. Unterstützt die kleinen Unternehmen und Selbstständigen, anstatt so zu tun, als würden die  sanften Maßnahmen diese Menschen retten. Tut endlich alles, um den Menschen in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu helfen. Fangt endlich an zu handeln. Es ist euer Job.

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