Archiv der Kategorie: Impressionen

Close to the ground – Pflaster

Hier eine kleine bodenahe Impression von der abendlichen Gassirunde.

Gepflasterter Weg am späten Abend.

Die Beleuchtung hat gerade noch ohne manuellen Eingriff für dieses Close-to-the-ground-Bild gereicht. Das Glitzern der Pflastersteine finde ich sehr reizvoll.

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Close to the ground – Gräser

Oh, Mittwoch ist schon wieder vorbei gehuscht.

Nahaufnahme von Gräsern.

Hier mein verspäteter Beitrag zur Close-to-the-ground-Aktion.

Ich fand die Gräser und den wilden Hafer (?) sehr spannend aus der Perspektive. Und unser Hund Farol hat sich auch wieder ins Bild geschlichen. :D

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Close to the ground – LKW

Wir sind gerade voll im Umzugsstress. Da hab ich zwar Fotos gemacht, aber es Mittwoch nicht geschafft, einen Beitrag hochzuladen.

Hier also als Nachzügler ein LKW aus nächster Nähe. Diese Perspektive sollte man im Sinne der eigenen Gesundheit eher selten einnehmen. ;)

Scheinwerfer eines LKW.

Dieses ist ein aus der Reihe gefallener Beitrag der Aktion Close to the ground.

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Close to the ground – Farol

Über den Beitrag von Nati bin ich auf die Aktion Close to the ground von Jutta aufmerksam geworden und wollte mich auch beteiligen.

Hund auf gepflastertem Weg.

Hier nun ein Foto von unserem Hund Farol. Ich bin immer wieder begeistert davon, wie gut er sich in der Welt zurecht findet, obwohl er blind ist.

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Guten Morgen

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Hochhausromantik

Sonnenuntergang mit Plattenbau.

(Morgen darf ich endlich wieder raus. Hihi)

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Zurück aus Hamburg

In den letzten Tagen waren wir in der wunderschönen Hansestadt Hamburg.

Blick von der Speicherstadt in Hamburg Richtung Hafen.

Elphi und Speicherstadt vor dem Sonnenuntergang

Der erste Tag hat uns leider im Regen stehen und gehen lassen. Die anderen Tage waren zwar kalt und windig, aber wir kamen zumindest immer trockenen Fußes wieder in unserem Hostel an.

Eine Schlucht in Miniatur nachgebildet. Eine Gruppe Figuren ist an einem Bach zu sehen.

Schlucht im Miniaturwunderland

Insgesamt war es ein schöner Kurzurlaub mit vielen Highlights. Es gab auf so kleinem Raum so viel zu entdecken und zu lernen. Irgendwann waren wir dann immer so voll mit Eindrücken, dass wir sehr müde ins Bett gefallen sind.

Hell erleuchtete Kaufhäuser in Hamburg.

Einkaufsmeile am Abend

Zwar bin ich absolut kein Großstadtmensch, aber ich glaube, wenn ich mir eine Großstadt aussuchen müsste, dann wäre es Hamburg.
Ich liebe die Archtiktur in der Hansestadt und hab immer wieder den Eindruck, im Norden Deutschlands im Schnitt auf freundlichere und offenere Menschen zu treffen. An das raue Wetter gewöhnt man sich.

Möwe auf einen Ausflugsboot auf der Binnenalster in Hamburg.

Möwe auf einen Boot auf der Binnenalster

Aber leisten könnt ich mir Hamburg vermutlich eh nicht. :D

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Zurück aus Paris

In den letzten Tagen war ich im Urlaub in Paris und daher nur wenig bei WordPress. Ich hab schon gesehen, ich hab so einige Blogbeiträge verpasst und werde versuchen, ein wenig aufzuholen.

Pont Neuf in Paris.

Pont Neuf in Paris

Ich hatte eine sehr schöne Zeit mit der Familie in der Stadt der Liebe und vielleicht findet ich die ein oder andere Inspiration für zukünftige Texte in den gesammelten Eindrücken.

Pfeiler des Eiffelturms.

Pfeiler des Eiffelturms

In den nächsten Tagen kommen erstmal noch Gedichte, die vor dem Urlaub schon entstanden sind.

Liebe Grüße

Hannes

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Spruch #001

Sonne hinter Wolken.

Selbst hinter den dunkelsten Wolkenbergen scheint immer noch die Sonne.

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Stehen und warten

Seit ein paar Jahren verfolge ich American Football und das Spiel zieht mich immer mehr in den Bann. Dabei faszinieren mich nicht das pure Aufeinanderprallen von Muskelbergen oder das aufgespielte Gehabe mancher Spieler, sondern die strategischen Finessen hinter dem Getummel.

Sei es, wie es sei. Auf dem Weg zur Super-Bowl-Party schickte mir meine Frau eine kleine Vorlage, aus der folgender Text entstanden ist:

American Football hat viel mit einer winterlichen Heimfahrt im Bummelzug gemeinsam. Es besteht viel aus Stehen und Warten. Warten auf ein bestimmtes Signal. Vor einem dampft der Atem in der kalten Luft. Man ist froh über die schützende Kopfbedeckung. Die Anspannung steigt. Man darf die Linie nicht zu früh übertreten. Das würde böse bestraft. Dann geht’s los. Große Action für ein paar Meter. Dann wieder ein Stopp. Ein paar Leute raus; andere rein. Zug für Zug übers Feld.
Das Sagen hat der Mensch mit Pfeife und Mütze. Der schaut auch, dass alles mit rechten Dingen zugeht.
Man muss wissen, wo man hin will; sich Strategien zurechtlegen. Doch die großen Pläne wurden von Akteuren im Hintergrund ausgetüftelt. Die sagen an, wo es lang geht. Da kommt’s sehr auf’s Timing an; auf die richtige Abstimmung. Und wenn’s da hapert, dann wird man zum machtlosen Spielball, der nicht pünktlich am Ziel ankommt; der hart auf dem Boden der Tatsachen landet.
Dann muss man noch mehr stehen und warten.

American-Football-Spieler mit Ball.

Da gehen einem die motivierenden Worte der Liebsten durch den Kopf. Du erinnerst dich an die süßen Küsse, die stürmische Begrüßung, wenn man es geschafft hat. Das gibt neuen Mut. Jetzt bloß nicht aufgeben. Es sind doch nur noch wenige Meter bis zur Ziellinie. Ruhe bewahren; Kräfte sammeln. Lass dir was einfallen. Zur Not geht immer noch: Kopf runter und einfach laufen. Da hörst du dann nicht auf dein lädiertes Knie. Die paar Schritte muss es halten.
Und dann flutscht es plötzlich. Alles klappt. In deinem Kopf ein Freudenfeuerwerk. Mit einem Hechtsprung fliegst du über die magische Schwelle. Zeit für’s Konfetti.

© Hannes Hartl, 04. Februar 2019

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