Archiv der Kategorie: Zukunftsnebel

Future in the Fog (3). Mobility in movement.

Today mobility is a key factor of our society. For many it is an expression of their wish for freedom. If one’s mobility is restricted, he certainly feels a lack in his life. But as it is evident that man has a major influence on climate change and the emission of lots of toxins, we have to think about how we could reduce this impact on the environment. And mobility is just one aspect of the game but it is worth having a closer look. We have proven that we can built vehicles for every purpose. Now we should prove that we can built vehicles that don’t destroy our planet and our lungs while still being safe and comfortable. Of course this will influence the way we are mobile but the challenge is to not create a lack of mobility.
There will not be only one solution to this matter and there are already lots of approaches to be discussed. This text is meant to be a starting point for further discussion an will not be able to mention every of these ideas. The main question we have to ask is: What comes out the end of the exhaust pipe if there is still one. The answer to this question is directly linked to the next question: Which energy will drive our drives in future?

What about biofuel? Doesn’t it sound good: Burning renewable fuels instead of fossil fuels by using nearly the same technology? But you have to put a lot of energy in producing plants like corn or special wood. There are already blends of fossil fuel and bioethanol and they let food prizes rise worldwide because farmers get more money out of their acres, if they use it for energy plants. This strikes everyone. If you got money, you will pay more for your bread and butter but not starve to death. Imagine how rising food prizes strikes the millions already not having enough to eat.

Still there are other technologies researched to gain biofuels. For example, experiments are made with genetically modified algae producing fuel when fed with carbon monoxide and sunlight. But this technology needs big farms and the input of big amounts of energy and fertiliser. We have to wait, how these technologies will develop because they’re not yet ready to go into mass production. Besides we have to think of toxins emitted because it is once again a combustion process.

When I was young, I dreamed of having a little plane which is only run by water. When I heard that there are efforts made to achieve at least the point of using hydrogen as fuel I first was enthusiastic. But now I know that the use of hydrogen also emits nitrogen oxides that are toxic to us. In additions the main problem is to gain enough hydrogen without a massive input of other energy. Where does the extra energy needed come from?

Similar problems appear as it comes to electric powered vehicles. Better storage technologies which would provide higher ranges are under development but still we have to ask how we could satisfy our enormous hunger for energy, which will not get smaller by using electric vehicles.

As we said, we can not predict which one is the best way for the conservation of nature and our livelihood. But there are things we already can do whatever which way we choose. We can rethink our own habits and for example benefit from the advantages of connecting with others. Moreover we should also focus on intelligent systems to reorganize traffic. As a start there are technologies like regenerative brakes and synchronised light signalling systems. My idea is to use the effects of the slipstream by connecting cars in automatically controlled queues which would allow them to drive closer to each other without being less safe. This could safe energy especially on highways.

Interesting pages:

http://robotik.dfki-bremen.de/de/forschung/projekte.html#c3803
http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=132161&cHash=0bb8eb0643d22769ec0c7f5cb4b54764
http://www.spiegel.de/spiegel/a-776206.html
http://www.zeit.de/auto/2010-09/renault-elektroautos
http://www.werk-ost.de/geschaeftsidee/innovative-elektroautos-akkus-tauschen-statt-laden/
http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Energiebalance-AP5.pdf
http://www.nutramed.com/environment/cars.htm

 

 

 

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Zukunftsnebel 2 – Die Stadt aus Holz

ZUKUNFTSNEBEL 2 – Die Stadt aus Holz

Ich träume von einer Zukunft der Stadt, die mit der Natur eine Symbiose eingeht und so nicht nur für Menschen einen angenehmen Lebensraum bietet. Einen Weg dorthin zeigt die 3sat-Dokumentation „Alles Holz!“, welche zahlreiche moderne Einsatzmöglichkeiten für Holz vorstellt. Besonders beeindruckend finde ich die Möglichkeiten im Bauwesen.

Sicherlich sind Gebäude aus Holz alles andere als eine Neuigkeit. Schon immer spielt Holz eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Wohnraum zu schaffen. Neu sind jedoch mehrgeschossige Bauten, die – fast vollständig aus Holz bestehend – dem urbanen Alltag gerecht werden sollen. Bereits ein voller Erfolg ist beispielsweise der Murray Grove Tower in London. Auch in Österreich wird ein ähnliches Projekt mit dem Namen LifeCycleTower verwirklicht. Der Werkstoff Holz vereint dabei, laut der Entwickler, mehrere positive Eigenschaften, die ihn gerade für die Errichtung von Wohnräumen prädestiniert. Zum einen bestehen Vorteile beim Bau selbst. Holz lässt sich einfach zu Fertigelementen verarbeiten, was ein schnelles und effizientes Bauen ermöglicht. Außerdem reduziert sich durch diese Bauweise das Lärm- und Staubaufkommen, was zu einer geringeren Belästigung der Anwohner führt. Auch schafft Holz als natürlicher Rohstoff ein gutes Klima in den Räumen und eignet sich perfekt für die Errichtung von Passiv- oder Plusenergiehäusern.

Die größten Vorteile erweisen sich allerdings dadurch, dass Holz eine nachwachsende Ressource ist. Nicht nur, dass der Rohstoff dadurch quasi unendlich lange zur Verfügung stehen kann, muss für das Wachsen der Bäume im Grunde keine größerer Aufwand betrieben werden. Noch wichtiger ist jedoch die CO2-Speicherfähigkeit des Holzes. Denn stillschweigend vollbringen tagtäglich sämtliche Pflanzen dieses Wunderwerk: Sie benötigen zum Leben und Wachsen Kohlenmonoxid, Licht, Wasser und Nährstoffe und was sie – als schnödes Nebenprodukt – freisetzen, ist reinster Sauerstoff. Doch im Normalfall bleibt der Kohlenstoff nur über die Lebenszeit der Pflanze gebunden. Stirbt sie, gibt sie das CO2 wieder frei. Wird nun, wie bei Bauholz, der Zerfallsprozess durch Verarbeitung und Behandlung gestoppt oder zumindest verlangsamt, so kann das Klimagas sehr lange gebunden werden. So ist es zumindest möglich, durch den gezielten Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen sich Zeit zu kaufen, um die Begrenzung der Klimaerwärmung anzugehen.

Dennoch ist Holz keine Wunderwaffe. Einerseits stehen solchen Bauvorhaben wie oben genannt gerade im deutschsprachigen Raum bürokratische Hürden, was den Brandschutz anbelangt. So konnte ein Vorläuferbau des LifeCycleTowers nur mit Sondergenehmigung errichtet werden. Allerdings wird dem Projekt in London ein den Standards entsprechender Brandschutz attestiert. Zum Teil ergeben sich im Ernstfall sogar Vorteile bezügliche der Stabilität im Vergleich zu Stahlbeton. Für den großflächigen Einsatz von Holz als primärer Baustoff stellt sich auch die Frage, welche sich bei sämtlichen Verwendungsweisen und bei allen nachwachsenden Ressourcen stellt: Bis zu welchem Grad lässt sich der Rohstoffhunger moderner Gesellschaften mit nachhaltigem An- und Abbau der Rohstoffe vereinbaren? Denn Nachhaltigkeit muss der höchste Maßstab sein, wenn wir die Klimakatastrophe ernsthaft abwenden wollen, ohne zugleich die nächste Katastrophe zu kreieren.

So gesehen ist der Traum einer absoluten Symbiose von Mensch und Natur auch in den Städten sicherlich noch sehr sehr weit entfernt. Aber ist es nicht verlockend, sich solche Lebensräume im wahrsten Sinne des Wortes vorzustellen? Wie wäre es beispielsweise mit Häusern aus lebenden Bäumen und Pflanzen? Echte Baumhäuser also. ;-)

Interessante Links:
http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/155279/index.html
http://www.creebyrhomberg.com/files/CREE_Standard_deutsch.pdf
http://www.proholz.at/zuschnitt/33/stadthaus-london.htm

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Zukunftsnebel 1 – Rotieren auf dem Dach

Hier möchte ich meinen ersten Beitrag zu der Serie „Zukunftsnebel“ vorstellen, in welcher ich meine Visionen schildere, wie ich mir unsere Lebens- und Umweltgestaltung für die Zukunft erträume:

Teil 1: Rotieren Auf dem Dach

Ich stelle mir vor, dass in Zukunft auf jedem geeigneten Flachdach der Welt ein kleines Windkraftwerk mit vertikaler Drehachse steht und seinen Strom in das Netz einspeist.

Noch mögen die Entwürfe verbesserungswürdig sein, doch für Kleinanlagen im urbanen Gebiet könnten vertikal angeordnete Rotoren eine Nische füllen.

Als Beispiel dafür können der Darrieus-Rotor oder der Savonius-Rotor genannt werden.

Rotoren dieser Bauweise laufen schon bei geringer Windgeschwindigkeit an und können mit turbulenten Winden besser umgehen als die konventionellen Windräder.
Sie sind sehr leise und können kostensparend und in verschieden Größen gebaut werden.

Allerdings muss das Problem der hohen Materialermüdung angegangen werden, das aufgrund der starken Kräfte bestehen kann.

Interessanter Link:
Spiegel Online 15.05.2006
: Neuer Dreh verspricht mehr Strom

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