Schattenwurf

So wie sich
Die Dinge verändern
Und bewegen
Fällt das Licht
Mal so mal so

Und Schatten
Werfen sich auf
Wo vorher
Keine waren

Baum, der einen Schatten wirft.

© Hannes Hartl, 28. Februar 2019

16 Kommentare

Eingeordnet unter Liebesschnipsel, Lyrik

16 Antworten zu “Schattenwurf

  1. Wo Licht ist, fällt auch Schatten. Aber dazu gibt es das sehr schöne Sprichwort „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich“.🌞
    Liebe Grüße von Hanne

  2. Wo auch immer sich Schatten werfen, nur das Licht kann dies ermöglichen… Danke Hannes für diese nachdenklichen Zeilen…

  3. Aber, – auch mit Schatten kann man spielen.
    Danke für die schönen Zeilen.
    Alles Liebe zu dir
    Gabi

  4. Es gibt eben kein Hell und Dunkel
    Kein Gut und Böse
    Nur die Art, wie das eigene Licht auf die Dinge fällt
    Lässt einen ab und zu anmaßend werden

    • Danke für deinen Kommentar.

      Ja, es gibt keine klare Grenzen zwischen hell un dunkel. Es gibt nichts, was nur böse oder nur gut ist. Deswegen passt das Bild fes Schattens für mich ganz gut. Den Schatten gibt es nicht ohne das Licht. Und Schatten sind nicht absolute Dunkelheit, sondern mehrere Stufen der Abwesenheit von Licht.

      Was meinst du genau mit anmaßend?
      Ich finde es nicht anmaßend, Situationen anders zu bewerten. Vielleicht hat sich der Blickwinkel verändert. Vielleicht auch die Dache selbst. Oder beides.

  5. oder die schatten verschwinden, je nachdem, wie das licht/die sonne steht.

  6. Schöne Zeilen, die lassen einen die Schatten in einem anderen Licht sehen =)

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