Schmelzpunkt

Wenn das Eis geht
Zeigt sich mit aller Macht
Wie es um die Welt steht
Wie düster die Nacht

Dann ist das Schicksal besiegelt
Dann bleibt kein Zurück
Das Meer unser Wesen spiegelt
Sehend gehen wir ins Unglück

Edel mag sein unser Wille
Groß gewiss unser Verstand
Doch verweilen wir in Stille
Rührt sich doch keine Hand

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Liebesschnipsel, Lyrik

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.